Für Fachkräfte & Teams

Sie arbeiten täglich mit Trauer und Sterben – und trotzdem bleibt oft keine Zeit, das wirklich zu verarbeiten. Die emotionale Arbeit, die Sie leisten, ist enorm. Und sie ist meist unsichtbar.

Dazu kommt: Trauer ist nicht gleich Trauer. Ein älterer Mann trauert anders als eine junge Frau. Menschen aus verschiedenen Kulturen – ob christlich oder muslimisch geprägt – bringen völlig unterschiedliche Trauerformen mit. Wer das nicht kennt, merkt es spätestens dann, wenn ein Gespräch nicht trägt, obwohl man alles „richtig“ gemacht hat.

Fachbücher geben Ihnen Theorie. Was sie nicht geben: jemanden, der mit Ihnen denkt, der Ihre konkrete Situation kennt und der selbst täglich in diesem Feld arbeitet.

Was Sie hier finden

Fortbildungen und Fachmodule zu Themen wie Trauerformen im kulturellen Vergleich, Generationen- und Geschlechtsunterschiede in der Trauer, Selbstfürsorge im Berufsalltag und dem professionellen Umgang mit Sprachlosigkeit.

Begleitung von Ausbildungsgruppen für angehende Trauerbegleiter:innen – praxisnah, mit dem Blick für das, was in der Theorie oft fehlt.

Beratung und Begleitung bei akuten Trauerfällen im Team oder Kollegium – wenn plötzlich jemand fehlt und niemand weiß, wie damit umgehen.

Individuelle Angebote für Pflegeeinrichtungen, Hospizdienste und soziale Institutionen.

Trauer am Arbeitsplatz – ein Thema, das ich gezielt ausbaue

Wenn ein Mitarbeitender trauert, stehen Arbeitgeber:innen, Führungskräfte und Kolleg:innen oft hilflos da. Wie viel Raum darf Trauer im Berufsalltag einnehmen? Was braucht die trauernde Person – und was brauchen diejenigen, die täglich mit ihr arbeiten? Wie schütze ich mich selbst, wenn ich als Kolleg:in mittrage?

Das sind Fragen, für die es kaum Antworten gibt – obwohl sie jeden Betrieb früher oder später treffen.

Dieser Bereich wächst gezielt. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Unternehmen oder Ihre Institution davon profitieren könnte – melden Sie sich jetzt. Je früher wir sprechen, desto gezielter kann ich auf Ihre Situation eingehen.